Worum es ging
Viele Unternehmen investieren in KI, doch die Wirkung auf Ergebnis, Cash und Kundenerlebnis bleibt unsichtbar. Isolierte Einzellösungen erzeugen lokale Effizienz, die an den Schnittstellen verpufft, denn Zeitgewinn ist noch kein ROI. Ergebnisbeitrag entsteht erst, wo KI im Wertstrom end-to-end orchestriert wird.
Peter Kramer (CTG Consulting) und Simon Kozlik (heuristiq AI Studio) haben das Vorgehen dafür gezeigt: in drei bis vier Wochen einen Wertstrom auswählen, die Baseline messen und den Business Case von Anfang an messbar machen.
Das waren die Themen
- Klarheit über die Hebel: wo KI im Wertstrom wirklich auf das Ergebnis einzahlt.
- Eine ehrliche Standortbestimmung: KI-Reifegrad in vier Stufen, von „fragmentiert“ bis „wertstromintegriert“.
- Ein Vorgehen für den Einstieg: Wertstrom wählen, Baseline messen, Business Case aufbauen.
Für wen die Reihe gedacht ist
Entscheider:innen, die KI-Adoption verantworten oder mitgestalten — Geschäftsführung und C-Level ebenso wie die Leitungsebene aus IT, Operations, Transformation, Strategie und Organisationsentwicklung.
Besonders relevant, wenn erste Anwendungen laufen, der Schritt in die Fläche aber noch aussteht.